VI. Zwei in London und im Berliner Untergrund verfasste, aber nicht verwendete Fiktionen

1. BLINDENSCHRIFT

A.

.B

› Alle sagen es.

Was? ‹

› Wir seien älter geworden.

Pause.

Pause.

Älter. Soso. ‹

Pause.

Jünger? ‹

› Sagt keiner.

Pause.

Pause.

Wie alt denn? ‹

› Haben sie nicht gesagt.

Pause.

Pause.

Was glaubst? ‹

› Keine Ahnung. Sag schon.

Nee. ‹

Schweigen.

› Siehst auch nix.

Pause.

Pause.

Allerdings. ‹

Schweigen.

› Aber man spürt’s.

Was? ‹

› Dass man älter geworden ist.

Hm. ‹

Schweigen.

› Erwachsen.

Zack plötzlich ist man’s. ‹

Pause.

Dabei schlich’s schon lange. ‹

› Es schlich?

Ja. Dass man’s nicht merkt. ‹

› Glaubst?

Allerdings. ‹

Schweigen.

› Aber warum?

Keine Ahnung. ‹

Pause.

Erst schleicht sich’s ran. ‹

Pause.

Dann zack plötzlich ist man’s. ‹

Schweigen.

› Wie ein Meuchler?

Zum Beispiel. Ja klar. ‹

Pause.

Hast ihn gesehen? ‹

› Nee.

Pause.

› Konnt’s nicht.

Ihn sehen? ‹

› Ihn sehen.

Ja klar. Siehst ja nix. ‹

› Hab ihn erst bemerkt.

Als sein Messer zack plötzlich. ‹

› Hm.

Pause.

Pause.

Hm. ‹

Pause.

Erst schleicht er. Dann zack. ‹

› Merkt man das Messer.

Ganz plötzlich ja klar. ‹

› Ein Raubüberfall.

Pause.

› Erst schleicht er und klaut.

Pause.

› Dann kommt sein Messer.

Er klaut? ‹

› Es fehlt was.

Ach ja? ‹

› Allerdings.

Was? ‹

› Keine Ahnung.

Pause.

› Hab’s eben erst bemerkt.

Pause.

Pause.

Hm. ‹

Pause.

Allerdings. ‹

› Was?

Es fehlt was. ‹

Schweigen.

› Hm.

Pause.

Pause.

Beunruhigend. ‹

› Was?

Ach nix. ‹

Schweigen.

› Nee.

Was? ‹

› Dich beunruhigt doch was.

Glaubst? ‹

› Der Verlust.

Nee. ‹

Pause.

Der Zeitpunkt. ‹

› Der Zeitpunkt?

Des Verlustes. ‹

› Ach ja?

Allerdings. ‹

Pause.

Kennst ihn? ‹

› Nee. Du?

Nee. ‹

Schweigen.

Pause.

Dass man das erst merkt. ‹

Pause.

Wenn der das Messer. ‹

› Ja. Beunruhigend.

Hm. ‹

Schweigen.

Pause.

Haben uns verändert. ‹

› Allerdings.

Pause.

Schweigen.

› Merkwürdig.

Was? ‹

› Die Wichtigkeit des Zeitpunkts.

Ach ja? ‹

› Ist der Verlust nicht wichtiger?

Gehört wohl dazu. ‹

› Glaubst?

Allerdings. ‹

Schweigen.

› Ja klar.

Was? ‹

› Ich weiß, was fehlt.

Ach ja? ‹

› Spannkraft.

Nee. ‹

Pause.

Was anderes. ‹

› Glaubst?

Hängt damit zusammen. ‹

› Was?

Einfalt. ‹

› Einfalt?

Pause.

Pause.

Einfalt. ‹

Schweigen.

› Lange her.

Pause.

› Weißt noch unsere Geburt?

Nee. Du? ‹

› Nee.

Pause.

› Waren wir Brüder?

Keine Ahnung. ‹

Pause.

Erinner mich nicht. ‹

Pause.

Glaub schon. Du? ‹

› Keine Ahnung.

Soso. ‹

› Bist anders.

Ach ja? ‹

› Als ich.

War ich immer. ‹

Schweigen.

› Erinner mich nicht.

Glaub mir. ‹

Schweigen.

› Wie seh’ ich aus?

Anders. ‹

› Wie immer?

Nee. Anders. ‹

› Woher willst das wissen?

Weil’s so ist. ‹

› Erinnerst dich nicht.

Nee. Du? ‹

› Nee.

Ja klar. ‹

Schweigen.

Pause.

Hast dich verändert. ‹

› Du auch.

Ach ja? Glaubst? ‹

Schweigen.

› Aber siehst aus wie immer.

Nee. Anders. ‹

› Wie immer.

Wie kommst darauf? ‹

› Keine Ahnung.

Siehst doch auch nix. ‹

Schweigen.

Pause.

Wir sehen gleich aus. ‹

Schweigen.

› Kann sein.

Ja klar. ‹

› Muss aber nicht.

Pause.

Pause.

Was sind wir? ‹

› Keine Ahnung.

Pause.

› Hm.

Hm. ‹

Schweigen.

› Phrasendrescher.

Pause.

Pause.

Ach ja? ‹

› Allerdings.

Pause.

› Keine Ahnung.

Pause.

Pause.

Die Welt? ‹

› Seh’ nix.

Allerdings. ‹

Schweigen.

› Gibt es sie noch?

Nee. ‹

› Glaubst?

Ja klar. ‹

Pause.

Wie hieß sie? ‹

› Keine Ahnung.

Pause.

Pause.

Hm. ‹

› Hatte viele Namen.

Pause.

Pause.

Wir kannten sie. ‹

› Allerdings.

Nur wir. ‹

› Wir.

Pause.

› Haben sie vergessen.

Pause.

Pause.

Wie sah sie aus? ‹

› Keine Ahnung.

Hm. ‹

Schweigen.

› Unsere Welt.

Pause.

› Ich erinner mich.

Wie sie aussah? ‹

› Nee.

Wie sie hieß? ‹

› Dass wir eine hatten.

Pause.

Pause.

Weg ist sie. ‹

Schweigen.

› Und nu?

Nix mehr. ‹

› Glaubst’?

Allerdings. Du? ‹

› Keine Ahnung.

Pause.

› Nix ist doch was.

Pause.

Schweigen.

› Werden wir sie wiederfinden?

Keine Ahnung. ‹

Pause.

Könnten’s versuchen. ‹

› Wie?

Wir könnten. ‹

› Ja?

Pause.

Pause.

Uns erinnern. ‹

Pause.

An die Namen zum Beispiel. ‹

Schweigen.

› Haben alle vergessen.

Allerdings. ‹

Schweigen.

› Wir erfinden sie neu.

Ach ja? Wie? ‹

› Mit Spannkraft.

Ja klar. ‹

Schweigen.

› Einfalt.

Pause.

› Wir sehen nix.

Wir könnten. ‹

› Wie? Was?

Pause.

Pause.

Uns die Augen ausstechen. ‹

 

2. EINE SCHWEINSCHRONIK IN SIEBEN TEILEN, WORIN DIE TRAGISCHE ABER AUCH LEHRREICHE WAHRHEIT ÜBER ADTL, SEIN LEBEN UND STREBEN, SEIN WERK UND SEIN WIRKEN, ANONYM ABER GETREULICH DARGETAN WIRD

I. Heptateuch: Wie Adtl die Welt erblickte
Das erste Bild: Der Saustall. Der erste Ton: Adtl. Das war sein Name. Adtl. Das Grunzen der Sau: Adtl. Adtl. Adtl. Die Schweine – er fühlte sich wohl bei ihnen. Adtl. Das Gesuhle gefiel ihm, und darüber vergingen die Jahre. Eine Pfütze, weil sie nicht so verdreckt war, wie die anderen, änderte alles. Darin sah er sein Spiegelbild: das kein Schwein war. Es stürzte ihn in eine Krise. Die endete erst, als er fünfzehn war. Da dachte er wieder, er wäre eines. Sein Äußeres jedoch bestätigte weiterhin – und nun sogar in zunehmendem Maße – das Gegenteil. So fand er sich über dem Älterwerden mit dem Gedanken ab, in die falsche Welt geboren worden zu sein. »Ich gehe dann mal«, sagte er der alten Sau, als er sich reif genug fühlte, ihr mit so etwas gegenüberzutreten. Sie ließ ihn nicht und lockte ihn mit ihren Trüffeln. Ihm war aber eher nach Ferkel. Deshalb wollte er ja gehen: Er hatte sich verändert. Da endlich warf die Sau ihn raus. »Lass dich nie wieder blicken!« grunzte sie. Adtl verstand nicht, aber ging; er hatte sowieso gehen wollen.
Tragödie einer Mutter: Das Schwein war schließlich doch Mensch geworden.

II. Heptateuch: Wie Adtl zum Heiligen wurde
Adtl durchwanderte die Welt. Von Mittag nach Mitternacht. Berg zu Tal. See zu Land. Küste zu Küste. Die Welt war eckig und die Erde in eine Richtung gekämmt. Die Siedlungen darübergestreut und ihre Bewohner von dünnem Haar. Wo er auftrat, lachten die Menschen, wenn sie seinen Namen hörten: »Adtl?« »Adtl.« »Adtl!!«. Man wünschte ihn zurück zu den Seinen, den Schweinen. Die Weibchen wenigstens reizte seine geradlinige Etikette. Wollte er aber mit ihnen suhlen, verjagte man ihn. Über der alten Leier wuchs ihm ein Bart und trat er im Suff dem HEFEWEIZEN-GEGEN-ENERGYDRINKS-Orden bei. Die gerieten einestags in einen Hinterhalt der SOFTDRINKS-GEGEN-MALZBIER-Ritter. Adtl verhinderte ein großes Gemetzel, indem er alle über Hefe und Malz aufklärte – denn er wusste, dass das eine ein Pilz war und das andere nicht. Da sandte man ihn nach der südöstlichen Küste, wo ein Volk lebte, dessen König den Rat eines Weisen suchte. Dort angekommen, erkannte man ob seines Bartes gleich den Gesuchten in ihm und zeigte auf das Problem: Das Land quoll über vor Unrat, denn keiner hatte eine Idee, wo damit hin. Die Menschen hungerten, weil alles Vieh und Getreide aufgebraucht war. Da empfahl Adtl dem König, der einen Aufstand befürchtete, den Staatssäckel zu plündern und bei den Nachbarn Schweine zu kaufen. Man tat wie geheißen. Die Tiere fraßen den Abfall und wurden fett und mehrten sich. Von ihrem Fleische nährte sich gierig das Volk, dessen Abfälle neue Schweine heranfüttern halfen. Wohlstand und Ordnung kehrten zurück und das Staatssäckel füllte sich wieder. Schon fürchtete der König, zugunsten Adtls abtreten zu müssen. Aber das Volk rief den Wundertäter zum Heiligen aus und begehrte, dass er neben dem König regiere. Man wurde sich einig: Der König ließ ab von seinen Attentatsplänen und Adtl, weil er wieder Geschmack am Trüffel fand, ließ sich als Geistlicher am Hofe nieder, dessen Eber und Säue täglich im Wald nach der Speise schnüffelten. Er konnte nun suhlen, mit wem er wollte und schrieb dem Volk eine Gebrauchsanweisung zum Glücklichsein: Vom Futtern und Füttern.
So entstand, wegen eines Pilzes, die Kirche.

III. Heptateuch: Wie Adtl eine Stadt gründete
Sieben Jahre regierte Adtl an der Seite des Königs. Trüffeljagd wurde Volkssport, Tagessuhlstätten für Kinder eingerichtet und kleine Kapellen zur Anbetung der heiligen Schweine gebaut. Der Verkaufserfolg seiner Gebrauchsanweisung brachte Bildung ins Land, denn vorher war niemand des Lesens mächtig gewesen. Dann plötzlich verstarb der König an einer Pilzvergiftung. Adtl nahm seinen Platz und vereinte weltliche und geistliche Macht. Er selbst erschnüffelte den falschen Vorkoster, der dem König den Giftpilz unter das Essen gemischt hatte, und opferte ihn gleich auf dem Altar. Adtl regierte weitere sieben Jahre. Endlich wurde die Monogamie abgeschafft: »Wer zweimal an derselben leckt, wird von der Garde abgespeckt!« Die Menschen mehrten sich und spülten zusätzliches Geld in das Staatssäckel. Im Lande wurde es enger, die Nachbarländer trieb der Neid zu verzweifelten Plänen. Diesmal aber kam Adtl dem Vorkoster zuvor und nutzte die Gunst der Stunde: Weil sie eine Allianz geschmiedet und ihn zu ermorden versucht hätten, befahl er, die Fremde zu überfallen. Ein Heer aus elefantösen Reitebern, gepanzerten Flugschweinen und geifernden Wildsaufurien kam über die Berge, die Länder zu verwüsten. Ausgehungerte Ferkel mit frisch gewachsenen Hauern zerfleischten die Anführer. Die Überlebenden fragten Adtl den Befreier, wie es weiterginge, jetzt wo alles zerstört war. Und Adtl sah, dass es Zeit war, Neues zu wagen. Alle freien Länder und seines dazu würden sich zu einer großen Stadt vereinigen und in ihrer Mitte, auf den Bergen, die ihre Länder bisher getrennt hatten, würde ein großer Palast gebaut werden, von dem aus er auf sein Werk hinabblicken könne.
In fünf mal sieben Jahren war das Wunder vollbracht und aus den vier Ländern eine Stadt geworden: Adtlandta.

IV. Heptateuch: Wie Adtl starb
Nach sieben mal sieben Jahren schließlich, Adtlandta quoll über den Rand der Welt wie Adtls Bauch über die Krachlederne, verschied der Schweineherrscher. Es war eine klassische Tragödie: Wissend, dass die vielen Trüffel sein Ende bedeuteten, konnte er doch nicht davon lassen. Weil er seinen Turm hoch oben in den Wolken kaum mehr verließ, verkümmerten seine Muskeln und erstickte er an seiner eigenen Aufgequollenheit.
Folgerung: Fett schwimmt nur auf Wasser oben.

V. Heptateuch: Wie Adtlandta auf eine Insel kam
In der Stadt tobte eine wilde Schlacht um die Nachfolge. Adtl hatte so viele Nachkommen hinterlassen, dass seine Nachlassverwalter an Überarbeitung verstarben. In drei Nächten grausamster Stampede überrannten sich die prinzlichen Anhänger. Übrig blieben einzig die Koteletts, Prätoren der Müllabfuhr, und die Monragouts, die Herren der Kloake, die in einen ermüdenden Stellungskrieg miteinander verfielen, während Adtls Thron verwaiste und die Stadt in Unrat versank. Erst als die Löcher und Rohre, Tröge und Schüsseln, Eimer und Becken sich über Nacht aus der Stadt davonschlichen ins Land der Proppermeister, war der Missstand nicht mehr zu übersehen. Adtl hatte die Lösung dieses Problems einst zu seinem Amte verholfen. Da die Adltantaner aber nun selbst Schweine geworden waren, wusste keiner mehr Rat. Die Stadt schien verloren. Da trafen sich heimlich die zahlkräftigsten neunhunderttausend Eber und ersonnen den Plan, Adltanta auf das benachbarte Eiland, das, weil so leer und so friedlich, Pazifistia hieß, versetzen zu lassen. Zu diesem Behufe ließen sie sämtliche Wälder roden, um riesige Kräne, so groß wie Gebirgsketten, zu bauen, denen der Schlamm der Flüsse als Gelenkschmiere diente. Und eines Nachts hoben sie damit in der Tat Häuser, Kirchen, Bordelle und Stadtmauerteile über das Meer. Koteletts und Monragouts, in der Verwirklichung des Vorhabens auf die Konstrukteure und Gelder des anderen angewiesen, schlossen eine Allianz und wiederbelebten in Neu-Adltandta eine alte Tradition: Die Trennung der Macht in Klerusamt und Königsmandat – zu bestellen in jährlicher Rotation von je einer der beiden Familien.
Zwei Maximen sollten ihre Herrschaft anleiten:
1. Die Fragen von gestern sind die Antworten von morgen.
2. Wer teilen und herrschen will, muss fusionieren und sich ins Ausland verlagern.

VI. Heptateuch: Wie Adtlandta unterging
Die Doppelspitze aus Koteletts und Monragouts ließ alle liberalen Gesetze der Adtl-Zeit abschaffen – der neue Wohnraum war für Ausschweifungen einfach zu knapp. Die Menschen brauchten eine Weile, bis sie sich an die alte Lage gewöhnten. Kam es zu Störungen, befriedete man sie mittels der beiden Grundsätze: Hatte zum Beispiel ein Mann seine Frau betrogen, wurden sie aneinander gebunden ins Meer geworfen. Stellte jemand das Urteil infrage, hieß es: »Wäre sie früher zu mir gekommen, hätte ich anders entschieden. Dann hätte ich den Mann an die Fremdgängerin gebunden ins Meer geworfen und die Frau mit dem Witwer verheiratet. In einigen Tagen hätte ich genauso entschieden, vielleicht mit der Abweichung, dass ich die Betrogenen ins Meer geworfen und die Fremdgänger miteinander verheiratet hätte. Danach aber auf jeden Fall wieder wie jetzt. Es liegt nicht an mir«. Das Gegenteil des Gewünschten trat ein: Die Zahl der Fremdgänger stieg, die Bevölkerung schrumpfte, trotz vermehrter Geburten. Den Grundsätzen gemäß, glaubte man dem mit einem Raumbeschaffungsprogramm begegnen zu können. Da die Insel bis an die Wolken angefüllt war mit Wohnsilos und Wolkenkratzern, wurden Höhlen in die Erde gewühlt, bis alles Schweizer Käse war.
Noch heute erzählen sich die anderen Völker von dem Laut, den die Adtlandtaner bei den Grabungen ausstießen: »Adtl, Adtl, Adtl!« Nicht nur, dass niemand mehr las, es hatte ihnen auch die Sprache verschlagen. So blieb die Warnung einiger auf den Klippen fremdgehender Pärchen vor den zwei sich nähernden Blauwalen unverstanden. Die prusteten und sprangen im Kreise herum und prallten liebestoll gegen das Steilmassiv. Ein Zittern ging durch die Insel – bevor Adtlandta vollständig in sich zusammenstürzte, hinab in das rauschende Wasser. Der letzte Gedanke des letzten Adtlandtaners, bevor es ihn mit in die Tiefe riss, soll gelautet haben: »Ltdaltdaltda!« Was soviel heißt wie: »Ein Arschloch kann ein Weltreich begründen, mehrere aber werden es wieder zerstören«.
Erst als die letzten Trümmer versunken waren, stellte sich heraus: die Wale waren nicht balzwütig gewesen. Der eine hatte nur versucht, Orland vom Orient, der auf abenteuerliche Weise in seinen Bauch geraten war, wieder hervorzuwürgen.

VII. Heptateuch: Wie Orland vom Orient sich aus dem Walfisch befreite und sich in die Ruinen Adtlantas zurückzog
Goldene Regel für das Beenden einer Geschichte; vor allem, wenn man sich davon zu ernähren versucht: Statt am Ende ihre Moral aufzuschreiben – lieber eine neue beginnen.